Dienstag, 11. Februar 2014

#Versicherungsmakler präsentieren: Zeigen Sie, was Sie haben!

Sie wollen Ihren #Kunden Ihre Produkte und Ideen mit Power Point und Co präsentieren? Ganz bestimmt ist das der richtige Weg, denn die richtige #Präsentation stärkt Ihre Kompetenz und erhöht die Abschlüsse. Aber die Betonung liegt eben auf „richtig“. Hier finden Sie den Wegweiser, wie Sie zum Top-Präsentator werden. 

1. Erzählen Sie eine Geschichte 

Eine gute Präsentation ist nicht nur die Abfolge von Folien und Informationen. Sie erzählt im Idealfall eine spannende Geschichte, deren Ende man wissen will. Stellen Sie deshalb auch niemals ein Produkt in den Mittelpunkt der Präsentation, sondern immer ein Problem, das Sie lösen. Gliedern Sie Ihre Geschichte dabei in 3 Teile.

Einleitung: Worum geht’s? Schildern Sie hier z. B., wie viele Menschen in Deutschland pflegebedürftig sind, was Pflege kostet, wo die Unterschiede zwischen guten (sprich: teureren) und weniger guten Pflegeheimen sind.

Hauptteil: Stellen Sie heraus, wo das Problem ist und binden Sie den Kunden dabei mit ein. Um beim Beispiel zu bleiben: Rechnen Sie ihm vor, was ein Pflegeplatz kostet, was die gesetzliche #Pflegeversicherung übernimmt, welche Lücken entstehen und dass die eventuell von seinen Kindern geschlossen werden müssen.

Schluss: Präsentieren Sie Ihre Lösung! Ist der Kunde durch die Einleitung für das Thema sensibilisiert, haben Sie in im Hauptteil eingebunden und für das Problem aktiviert, ist er offen für Ire Lösung.

2. Arbeiten Sie mit Bildern – aber sparsam 

Eine gute Geschichte braucht Bilder. Setzen Sie die ein. Aber überfrachten Sie Ihre Geschichte nicht mit #Bildmaterial. Der Kunde soll keine Bilder im Kopf behalten – die Bilder sollen ihm nur helfen, sich an das Problem und Ihre Lösung zu erinnern. Und setzen Sie auch Emoticons wie z. B. Smileys, Pfeile und farbig gestaltete Textblöcke sehr , sehr sparsam ein – sie verlieren sonst an Wirkung.

3. Machen Sie es kurz, knapp und klar! 

Sie sind Experte in Ihrem Gebiet und haben das entsprechende Fachwissen. Teilen Sie das, aber machen Sie das so einfach, klar und präzise wie möglich. Verwenden Sie niemals #Fachausdrücke („abstrakte Verweisung“), sondern übersetzen Sie solche Begriffe für Ihre Kunden („kein Abschieben in einen anderen Beruf möglich“). Je einfacher Sie erklären, je schneller Sie auf den Punkt kommen, umso weniger irritieren, frustrieren und langweilen Sie Ihre Kunden – und die sind dankbar, wenn jemand Ihre Sprache spricht.

4. Entscheidend sind die erste und die letzte Folie 

Egal, ob Sie vor Zuschauern präsentieren oder die Präsentation online einsetzen wollen: Die erste und die letzte Folie sind die entscheidenden. Der Titel – die erste Folie – kann mit einem starken Bild oder einer formelhaften #Formulierung („Die ABC-Strategie für Ihre Sicherheit“) neugierig machen und Interesse wecken – und den Titel sehen die Zuschauer und -hörer, bevor die Präsentation startet. Die letzte #Präsentationsfolie bleibt meist als Standbild stehen, wenn die Präsentation zu Ende ist. Nutzen Sie das, um Ihre #Dienstleistung, Ihr Angebot und vor allem Ihre Kontaktdaten zu präsentieren und herauszustellen.

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